Kreative Nachwuchsförderung
Mit Spaß an der Sache!

Bild einer Gruppe von jungen Menschen

Nachwuchsförderung ist ein wirklich wichtiges Thema, fĂŒr uns ganz besonders die kreative Nachwuchsförderung. Aus verschiedenen GrĂŒnden und persönlichen Erfahrungen liegt uns das Thema am Herzen. So soll die nachkommende Generation die Möglichkeit bekommen, auch an den aktuellen Standards lernen zu können. Nicht jede Lehreinrichtung unterrichtet bereits nach diesen und viele halten noch an alten Methoden fest.

Doch mit diesem Lehrmaterial kann man selten ein Portfolio fĂŒr eine Bewerbung fĂŒllen. Aus unseren ehrenamtlichen TĂ€tigkeiten entstand so die Idee der kreativen Nachwuchsförderung. Auch hier im Bereich der Inklusion. So entwickelten sich erste Kooperationen mit Lehreinrichtungen fĂŒr junge Menschen mit Behinderungen. Ob KundennaheauftrĂ€ge oder spielerische Lehrmittel, es gibt viele moderne Wege, kreatives Wissen zu vermitteln. ♄

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Übernahme von Designs
Tolle Portfolio Inhalte!

Plakatgestaltung fĂŒr TiMMi ToHelp e. V.

Ich erinner' mich gerne an mein Studium zurĂŒck, wo wir auch echte AuftrĂ€ge zur Übung bekommen haben. Am Ende konnte sich der Kunde aus allen Abgaben fĂŒr ein Design entscheiden, welches offiziell ĂŒbernommen wurde. Es gab sogar manchmal Preise zu gewinnen.

Als Azubi einen echten Auftrag machen zu können ist schon echt cool, cooler ist es dann noch, wenn dieser angenommen wird. Was aber noch wichtiger ist, die Ergebnisse dieser ÜbungsauftrĂ€gen kann jeder SchĂŒler in sein Portfolio aufnehmen. Oder fĂŒr seine spĂ€teren Bewerbungen benutzen. So kann er nach und nach sein Portfolio mit verschiedenen Inhalten fĂŒllen.

So muss man sich nicht erst dann damit befassen, wenn man kurz vor einem Praktikum steht.  Zumal schon der Gedanke an Bewerbungsunterlagen und Portfolio einem den Schweiß auf die Stirn treibt. 🙂

Kooperationen mit Schulen
Gleich in den Unterricht integriert!

Derzeit laufen GesprĂ€che mit Lehreinrichtungen aus Leipzig, die sich fĂŒr unser Konzept der kreativen Nachwuchsförderung interessieren. Es handelt sich vorrangig um Schulen, die Jugendliche mit psychischen BeeintrĂ€chtigungen zu einer Erstausbildung verhelfen. In unserem Fall Mediengestalter.

Kundennahe AuftrĂ€ge: Durch unsere Kontakte aus ehrenamtlichen Arbeiten haben wir die Möglichkeit den SchĂŒlern:innen offene und bereits abgeschlossene AuftrĂ€ge zu Übungszwecken zur VerfĂŒgung zu stellen. Alles mit Erlaubnis der Kunden. Dazu erstellen wir Briefings, liefern unterschiedlich viel Material. Die Lehrer können sich dann aus diesen AuftrĂ€gen fĂŒr ihren Unterricht etwas heraus suchen und es benutzen.

In Zukunft möchten wir noch enger mit Bildungseinrichtungen jeglicher Art sowie Bildungsangeboten aus dem kreativen Bereich zusammenarbeiten. Dazu möchten wir spezielle Angebote fĂŒr Praktikanten sowie LehrvortrĂ€ge zu diversen Themen im Bereich Design und informative BlogbeitrĂ€ge aus der Sicht von psychisch Erkrankten anbieten.

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